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Mobiles Geschichtslabor

10. Mai 13. Juni

Raum zum Entdecken und Be-Greifen

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort ‚Labor‘ hören? Vielleicht an Menschen in weißen Kitteln, die Glaskolben mit dampfenden Flüssigkeiten schwenken? All das sucht man in unserem mobilen Geschichtslabor vergeblich. Getreu unserem Motto ‚Geschichte begreifen – Demokratie erleben‘ können Jugendliche und junge Erwachsene aber auch in unserem Labor vermeintliche Wahrheiten hinterfragen und Theorien über Vergangenheit und Gegenwart auf den Prüfstand stellen.

Interaktiver Versuchsaufbau

An den acht Doppelstationen des Geschichtslabors geht es jeweils um einen historischen Themenkomplex und um dessen Bezüge zur Gegenwart. Fast alle Stationen des Geschichtslabors sind interaktiv gestaltet: Drehelemente, Klappen und Schieberegler laden die Besucher:innen dazu ein, Inhalte zu entdecken, sich miteinander auszutauschen und zu Wertfragen Stellung zu nehmen. Das als Begleitmaterial konzipierte ‚Labor-Heft‘ bietet vertiefende Anregungen und weitergehende Informationen und Anregungen.

Aufsuchende Geschichtsarbeit

Das Geschichtslabor wechselt seit dem Frühjahr 2021 alle paar Wochen seinen Standort. So erreicht es viele Menschen – ob in Schulen, Bibliotheken, Museen oder anderen Bildungseinrichtungen. Wo Sie das Labor aktuell besuchen können und wohin es als nächstes wandert, können Sie im Tourplan nachlesen.

Variable Nutzungsmöglichkeiten

Das Geschichtslabor lässt sich auch ohne Begleitung gut erkunden. Je nach Zeit und Interesse kann das ‚Labor-Heft‘ dabei Unterstützung bieten. Lehrkräften und anderen Multiplikator:innen bieten wir in unserem Leitfaden Hinweise und Kopiervorlagen für ein selbstständiges Arbeiten in Kleingruppen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Reiter Ihr Besuch.

Bundesförderung ‚Jugend erinnert‘

Das Projekt ‚Mobiles Geschichtslabor‘ ist eines von deutschlandweit 31 Formaten zur NS-Geschichte, die für das Bundesprogramm ‚Jugend erinnert‘ ausgewählt wurden. In diesem Rahmen fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) innovative und modellhafte Bildungsprojekte in NS-Gedenkstätten und Dokumentationszentren.

 

(Diese Informationen sind von der Internetseite des Lernort Kislau)

Stadtbibliothek Gaggenau

Hauptstraße 73
Gaggenau, 76571
07225 / 962-521
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